Der Bauerpark - und die Politik


Umfrage Institut Dr. Dr. Retzl:
     
Die Mehrheit der Ischler Haushalte sprachen sich für mehr Natur- und Umweltschutz und für die Erhaltung und Erweiterung der öffentlichen Park- und Erholungsflächen aus.

Mehr

       
Örtliches Entwicklungskonzept:      
Der Bauerpark mit dem Kalvarienberg wird als Teil des geforderten Grüngürtels um das Zentrum ausgewiesen.

Mehr

       
Flächenwidmungsplan:      
Trotzdem werden Umwidmungen vorgenommen und zwar mehr als 8.000 m2 von Grünland in Kurgebiet (Bauland), ca. 4.000 m2 in Verkehrsfläche (Parkplatz, Gehsteig) und ca. 6.000 m2 in Sonderbaugebiet (Kindergarten).

Mehr

       
Wahlversprechen:      
Im September 2003 versprachen einige Großparteien, dass der Bauerpark für eine Bebauung nicht mehr zur Verfügung steht. Im Jänner 2004 wurden neue Monsterprojekte vorgestellt und später ein Kindergartenneubau zur Ausführung gebracht.

Bandabschrift, Bad Ischl TV 27. 9. 2003:
Ein Beispiel vom Spitzenkandidat der SPÖ - Bürgermeister Helmut Haas:
"....Es ist richtig, dass wir drei Standorte angeboten haben. Man muss halt jetzt den Mut haben zu sagen:
Diese zwei Standorte (Bauerpark und Robinson-Areal) kommen für uns jetzt nicht mehr in Frage. Nach
längerer Diskussion ist der Auffassung das Hotel gehört hinter dem Kongress- und Theaterhaus gebaut.
Diesen Mut muss die nächste Gemeinderatsfraktion einfach haben ....".

     
       
Modell "Zukunftsplanung:     
Vom Gemeinderat vor Jahren beschlossen. Erst der derzeitige Bürgermeister versucht eine Einbeziehung der Bevölkerung. Siegt vielleicht doch noch die Vernunft?    
Agenda 21:      
Hoffentlich bringt die eine nachhaltige, bürgerfreundliche Lösung?      
       
       
Wo bleibt die versprochene Bürgermitbestimmung?